simons lorence
Hamburger Schule? Knapp daneben: Trotz Gitarrensongs und deutscher Texte klingen bei [simons lorence] [sí:moŋs loróŋs] eher Vorbilder wie Marc Oliver Everett (EELS) oder Element of Crime durch. Sie singen über Euphorie, Schwimmbäder und Schmerz, durchkreuzt von Akkordeon und Megaphon oder Kontrabass und Tenorsax. 2005 traten sie an beim Projekt Musik@HVV, einer Musikreihe in Hamburgs Bahnhöfen. Der NDR lieferte prompt einen TV-Ausschnitt über die "supergeile Band" in die heimischen Wohnzimmer, später sendete auch der Regionalsender TideTV zwei Soloauftritte. Vor ausverkauftem Haus spielten sie im August 2006 auf dem Rio-Reiser-Festival, wieder in Hamburg, einen Tag vor Rios zehntem Todestag. Bisher erschienen: Die EP "Reklame" (2003), die Coverversion eines 20er-Jahre-Gassenhauers auf dem Sampler "Return of the Tüdelband" (Trikont 2003, Releasekonzert in der Fabrik) und die Promo-CD "sag hallo" (2006).

joe lorence
simons bb
Nils Eigenwald
Schlagzeug/Cajon
Jan Heise
Kontrabass/E-Bass
Mathias von Gemmingen
Klarinette/Tenor-Saxophon
Julia zur Lippe
Akkordeon/Klavier/Glockenspiel